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RUMOA die erste Erkundung


Los geht es.



Typischer Waldweg.

Lichtspiele.

Sonne und Wald.

Wege.

Aus dem Wald heraus.

Kell am See.

Auf dem ehem. Bahndamm.

Kell am See.

Ruwertal.

Kurve.

Ruwer.

Burgruine in Schönau.

In Waldrach.
An der Ruwerquelle - Start zur Erkundung.

Auf der Suche nach dem „AU”

In aller Ruhe und Gelassenheit sind wir gestartet. Auf Umwegen, wegen diverser gesperrter Autobahnauffahrten, sind wir endlich in Reinsfeld angekommen.
Hier gibt es genug Hotels bzw. Ferienwohnungen. Der Ort ist schön anzusehen. Nach einigem hin und her fanden wir die Straße, die uns in die Nähe der Ruwerquelle führte. Am Waldrand stellten wir unser Auto ab und nach 1,2 Km gelangten wir zur Ruwerquelle. Letzte Fotos vor dem Start.
Eine Lust zu laufen. Ich bin nicht genau die auf dem Navi gespeicherte Strecke gelaufen, da sich an der Ruwer ein Pfad befindet. Waldwege, Wiesen und lichtdurchfluteter Wald. Herrlich!
Bald gelangte ich nach Kell am See. Hier ging es dann auf dem ehemaligem Bahndamm bis Zerf weiter.
Seichtes Gefälle, schönes Ruwertal und immer wieder die schönen sonnigen Ausblicke auf die hübschen Ortschaften, ließen mich locker laufen. In Zerf am ehemaligem Bahnhof wartete Dagmar leider nicht. Also hinunter zur Ruwer. Der Platz ist toll, leider zu weit vom Bahndamm entfernt. Nach ausgiebigerr Bewirtung mit Kuchen und Brötchen, sowie einheimischer Wurst bin ich wieder zum Bahndamm hoch gelaufen. Die Ruwer sieht man vom Bahndamm aus nur selten.
Trotzdem ist es leicht hier zu laufen. Wenige Steigungen sind zu überwinden. Schließlich laufen wir ja zur Mündung.

Der Weg zur Quelle.

Vor Waldrach dann der kleine Ort Sommerau im Ruwertal. Dort gibt es eine Burgruine. In Waldrach habe ich mich dann entschlossen den ersten Lauftag abzuschließen und nach dem Genuss der Verpflegung sind wir zum Hotel „Kaffee Lichtental” gefahren. Eine familiäre und rustikale Herberge für zwei Nächte. Nach dem guten Frühstück am anderen Morgen ging es wieder zum Bahndamm hinunter. Vorbei an einem zur Schau gestellten Teil der römischen Wasserleitung die Trier versorgte, lief ich locker bis Kasel. Am Waldrand wartete ein Reh, bis ich die Kamera vor geholt hatte und lief dann leichtfüßig in den Wald, ohne das ich es fotografieren konnte. So schnell kann ich nicht die Kamera ziehen! Nach etwa 8 Km war ich dann plötzlich in Ruwer. Überraschend, wie schnell man auf der Straße „Ruwermündung” zu Mündung gelangt.
Dagmar war auch bald da. Hier gibt es einen schönen Platz, für eine Versorgungsstation. Schnell fand ich den Ausoniusweg.
Die ersten schönen Steigungen ging es hoch. Immer steiler. Zu erst auf einer Straße, dann ein Feldweg. Immer steiler und schnell erreichte ich herrliche Aussichten auf Ruwer und das Moseltal. Überall Obstbäume einige mit fast reifen Äpfeln.
Leider musste ich bald unter der Autobahn hindurch und das ging nur auf einer Straße ohne Fuß- oder Radweg. Dann der Kreisverkehr. Vorsicht! Hier wird gerast!
Nach insgesamt etwa 800 Meter Straße verpasste ich zuerst den Einstieg zum Hügel hoch. Nicht schlimm, schnell zurück gelaufen und dann auf einem wilden Feldweg mit hohem Gras und steil nach oben. Immer wieder die schönen Aussichten. Leider stand ich plötzlich mitten im Wald und hatte Mühe den fast zugewachsenen Weg zu finden. Aber ich hatte ja das Navi dabei. Also ducken, unter den Sträuchern hindurch, Arme hoch wegen der Brennessel und dann hatte ich bald wieder den asphaltierten Weinbauernweg, der mich schnell hinunter nach Fell brachte. In Fell wartete Dagmar schon mit Köstlichkeiten Der Weg durch das Fellerbachtal zieht sich und geht ständig leicht bergan.

Bei Kell am See.

Natürlich verpasste ich den zugewucherten Einstieg in den Wald, um auf den Ausoniusweg weiter zu laufen. Macht nichts, das waren ja nur 2 Kilometer Umweg. Mit einer schönen Steigen, die ich dann wieder hinunter laufen konnte. Bald verlor ich dann den Ausoniusweg völlig. Da ich auf dem Navi einen anderen Weg gespeichert hatte, als die Beschilderung bzw. die weißen Markierungen mit dem „AU” an den Bäumen auswiesen. Bald hatte ich den Weg aber wieder. Der Weg verlor sich schnell wieder im Wald und im Gestrüpp. Aus nun gesammelter Erfahrung, fand ich aber wieder ein „AU” bzw. das Navi brachte mich schnell zurück auf den richtigen Weg. Nochmal musste ich ein Stück Straße laufen. Diesmal gab es am Rande einen Grassstreifen bei Büdlicherbrück.
Schnell und heftig dann der Einstieg auf einen schmalen Waldpfad hoch und auf die alte Römerstraße. Bei Tallin, am Waldrand wartete Dagmar wieder. Charly durfte ins Auto.

Die Ruwermündung in die Mosel.

Weiter ging es für mich. Schön anzusehen Gräfenthron, aber mit einer langen Steigung aufwartend. Bald tauchte ich aus dem Wald auf und sah endlich Haag.
Ein wunderschöner Ort und Endstation der ersten Erkundung.
Fazit: Zuerst fängt er ganz langsam an, aber dann, aber dann!
Der Rumoa, nach erreichen der Ruwermündung in die Mosel ist sehr heftig. Immer wieder steile Anstiege, schmale steile Pfade, Waldwege, asphaltierte Wirtschaftswege, garsüberwucherte, steile Wege führen auf Anhöhen mit herrlichen Aussichten. Hübsche Hunsrückdörfer.

Das Backhaus in Haag.


Letzte Änderung: 03.10.2011
© Joerg Segger


Römer Wasserleitung.

RUMOA - laufen für ein paar Kröten!

Ruwermündung.

Schilder.

Nochmal ein Schild.

Auch auf der Straße.

Überwucherter Weg.

Und der Weg?

In Fell.

Schöner Weg - leider falsch!

Tintling am Rande.

Römerweg.

Ausblicke.

Zwischen den Wiesen.

Grüner Weg.