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Maschinenbauer-Studium/Laufen.

Wie bemalt man eine Frau?

Monschau-kurz nach der Silberhochzeit.

Wegberg Staffel-Marathon.

Kerle.

Unterzuckerung.

Lauffreunde.

Erlaufen am Rennsteig.
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Vita - ein Auszug || 1. Sicht
In der Magdeburger Börde wurde ich 1955 zu Hause geboren.
Das Dorfleben war sehr ruhig. Von Anfang an kam ich in den Genuss zweisprachig aufzuwachsen. Meine Großeltern sprachen Bördeplatt, meine Lehrer versuchten Hochdeutsch mit mir zu sprechen und meine Eltern übersetzten gelegentlich die Worte meiner Großeltern väterlicherseits.
Den Vater meiner Mutter lernte ich nicht mehr kennen, der war 1944 an der Ostfront geblieben.
Meine Oma mütterlicherseits musste mit den 4 Kindern von Haus und Hof bei Breslau flüchten.
Über diese Zeiten wurde allerdings sehr wenig gesprochen.
Ich kam dann 1961 in unsere Dorfschule. Die nannte sich POS (Polytechnische Oberschule). Um die 9. und 10. Klasse besuchen zu könne, musste ich mit dem Zug in eine Kleinstadt fahren.
Die Berufsausbildung mit Abitur erledigte ich in Magdeburg.
Ich wurde als Maschinenbauer ausgebildet und durfte nach der Pflichtarmeezeit 4 Jahre Maschinenbau studieren. Ich wurde Diplomingenieur.
Ich heiratete und wir bekamen Kinder.
Einige Jahre arbeitet ich als Konstrukteur. Dann studierte ich postgradual und wurde Fachingenieur für Informatik.
Ich lernet EDV-Programme zu schreiben und Projekte zu leiten.
Einige Zeit arbeite ich an CAD - Stationen, wo sich für mich wunderbar Konstruktion und EDV trafen.
Nach der Wende zogen wir in die Nähe von Düsseldorf, wo ich eine Arbeitstelle gefunden hatte.
Dann bezogen wir ein kleines Reihenhaus bei Jüchen.
Jetzt arbeite ich als Administrator in einer IT - Abteilung.
Vita - ein Auszug || 2. Sicht
Mitte der fünfziger Jahre wurde ich im heutigen Sachsenanhalt geboren.
Das war im Wonnemonat Mai.
Früher habe ich mit Hanteln herumgespielt und schwere Maschinen, erst
gelernt zu bauen, dann zu konstruieren.
Seit 1982 beschäftige ich mich mit der EDV. Seit einigen Jahren arbeite ich in der IT als Netzwerkadministrator.
Gelaufen bin ich, außer im Schulsport, seit der siebenten Klase immer
gerne durch die schöne fruchtbare Bördelandschaft.
Seit 1993 trainiere ich auf Wirtschaftswegen um Jüchen herum.
Dabei kann man so schön entspannen.
Das Training wurde im Laufe der Zeit immer intensiver. Unser damaliger
Hund hatte bald keine Lust mehr, mich beim Training zu begleiten.
Charly kommt noch gerne mit.
1999 habe ich meinen ersten Marathon bestritten. Ausgerechnet in der Eifel, weil ich lieber in der Landschaft laufe.
Seit dem laufe ich Marathon.
Inzwischen habe ich die ersten Ultraläufe unter die Laufschuhe
genommen.
Besonders schön fand ich meinen ersten Landschaftslauf in der
Schweiz.
Vita - ein Auszug || 3. Sicht
Meine Eltern wohnten in einem kleinen Einfamilienwohnhaus auf einem kleinen Bördedorf gemeinsam mit den Großeltern.
Familienstreitigkeietn, wohl auch durch die Enge bedingt, blieben nicht aus. Schöne Kindheit!
Das Häuschen wurde viele Jahre immer weiter ausgebaut. Ich durfte als Kind schon viel mithelfen. Auch Rübenhacken in der schönen Bördelandschaft.
Bei Lustlosigkeit tanzte schon mal der Rübenhackenstiel auf meinem Rücken Balett.
Ob im Garten oder auf dem Felde bei der Rübenpflege oder Kartoffelernte, war ich gerne als Helfer gesehen.
Der schöne Erdgeruch des schweren Lößbodens der Jüchener Gegend, in der wir jetzt wohnen, erinnert mich oft an meine Kindheit.
Es war eine Art von Flucht. Die Dörfer der DDR-Zeit waren, nur mit wenigen Ausnahmen, dem Verfall preisgegeben. Ich studierte in Magdeburg und gründete eine Familien. Wir wohnten 17 Jahre in Magdeburg, ehe ich mich entschloss, nach der Wende mit der Familien der Arbeit hinterher zu ziehen.
Keine leichte Zeit!
Gearbeitet habe ich immer schon gerne. Sport getrieben habe ich immer schon gerne.
Neben der beruflichen Tätigkeiten bilde ich mich auch auf eigene Geld- und Zeitkosten weiter.
Ich hoffen, dass ich noch viele Jahre tätig sein kann.
Haus und Garten bieten Möglichkeiten kreativ zu sein.
In Magdeburg habe ich 2 Jahre Gewichtheben betrieben und war Bezirksmeister im Superschwergewicht.
Dauerlauf habe ich auch betrieben. Immer wenn der Bauch gar zu sehr anschwoll, versuchte ich durch verstärktes Langlaufen ihn in den Griff zu bekommen.
Jetzt bin ich Ultra Läufer. Ich hoffe, dass ich noch viele Jahre diesen schönen Sport ausüben darf.
Letzte Änderung: 18.05.2009
© Joerg Segger
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Bauen und Laufen.

Rennradfahrer.

Terrassendachbau.

Frauchen im Arbeistzimmer.

Kunst im Garten.

Dorfidylle.

Garten.

Entwurf.

Katzen können nicht segeln.
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