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Rastplatz mit Schnee.

Olympia Zentrum.

Boote an Land mit Schnee und Eis.

Olympische Bootsklassen.

Hafen in Schnee und Eis.

Retter in Eis.

Baum zwischen Kieler Schloß und Ostkai.

Historien Markt.

Waren werden feil geboten.

Kieler Schloß.

Markt.

Viel Natur und Seen in der Stadt.
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Kiel - eine Marathonreise
Als wir uns für einen Besuch in Kiel entschieden hatten, konnte keiner ahnen, wie der Winter 2010 verlaufen würde. Ich kann nicht sagen, dass ich mich dann für den Marathon in Kiel, Ende Februar 2010, entschieden hätte. Wahrscheinlich nicht, denn im Rheinland war es wesentlich wärmer als an der Kieler Bucht!
Nun gut, wir hatten gebucht und wir haben uns dann doch gefreut, als wir am Freitag ca. 5:30 Uhr im Auto saßen und aus unserem Heimatort herausfuhren.
Auf einem Rastplatz, einige Kilometer vor Bremen, haben wir eine Pause eingelegt. Hier konnte man noch jede Menge Schnee bewundern.
Gegen Mittag sind wir dann in Kiel Schilksee, im ehemaligem Olympia Zentrum, angekommen.
Das Zimmer war preiswert, zweckmäßig und ordendlich, wie wir schnell feststellten. Nach dem Auspacken haben wir uns erst einmal die Gegend angesehen. Am Nachmittag sind wir dann zur Kielbesichtigung ins Stadtzentrum gefahren. Bei der Gelegenheit haben wir gleich die Startunterlagen für meine Marathonteilnahme abgeholt. Das Wetter war durchwachsen aber nicht schlecht.
Unterwegs lagen noch hohe Schneeberge an den Straßenrändern. Die Gehwege waren längst noch nicht frei, aber so weit geräumt, dass man ganz gut darauf entlang gehen konnte.
Schnee - "gestapelt" am Straßenrand!
Tja, meterhoch lag der Schnee an den Straßenrändern. Auf den Feldern stand das Tauwasser, weil der Boden noch gefroren war.
Aber es taute überall!
Den Ostkai, wo die Marathon-Unterlagen ausgegeben wurden, haben wir schnell gefunden.
Dann sind wir in die Kieler Altstadt gegangen. Dort gab es gerade einen Historienmarkt. Auch schön!
Dann bummelten wir in Richtung Rathaus. Sehenswert ist Kiel schon. Zwar war ich 1999 schon einmal in Kiel, aber viel zu kurz.
Kieler Hafen, Nähe Ostkai.
Historische Schmiedearbeiten.
Dann am Samstag der Marathon! Dazu habe ich etwas auf den Laufseiten (Laufen)eingestellt.
Am Samstagnachmittag habe ich mich dann etwas erholt, wärend Daggi mit Hund die Gegend unsicher gemacht hat.
Am Sonntag sind wir, noch vor dem angekündigten schlechten Wetter, nach Laboe gefahren. Sehr berührend das Denkmal, dass an Stelle der doppelten 27 cm Schiffsgeschütze, in den dreißiger Jahren errichtet wurde und inzwischen den Seekriegs- und zivilen Seeopfern aller Nationen gewidmet ist.
Die Schiffsgeschütze mussten nach dem 1.Weltkrieg abgebaut und die Stellung gesprengt werden.
Vom Turm aus hat man einen schönen Blick über die Kieler Bucht und Umgebung. Beindruckend auch das U995, welches hier aufgestellt ist. Leider konnte man es, wegen Renovierungsarbeiten, nicht besichtigen.
Laboe - Denkmal und U-Boot!
U-Boot!
Auf der Rückfahrt verlief leider die Suche nach den Hünengräbern von Großenkneten ergebnislos!
Keine Hinweise - sehr bedauerlich!
Letzte Änderung: 04.03.2010
© Joerg Segger
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Rathausturm.

Wenn es Frühling wäre...

Rathausturm.

Auch mal hektisch!

Kieler Bucht nicht so weit...

Laboe Hafen.

Denkmal.

Blick vom Turm.

Laboe.

Vom Strand aus.

Vom Olympia Zentrum nach Laboe.
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