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Raststätte, Storch+Vogesenblick.

Gezoomt - Vogesenblick mit Burg.

Am Bieler See.

Das Kaltgetränk.

Lüscherz.

Weg auf der Petersinsel.

Auf der Petersinsel.

Auf der Petersinsel.

Auf der Petersinsel.

Rosen in Erlach.

Rosenschnuppern in Erlach.

Ein wahrer Spruch.
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Da war
etwas Hektik im Spiel. Immerhin habe ich nach dem Rurlauf am Sonntag einen erholsamen Tag eingelegt. Bald wieder Training und Gartenarbeit.
Endlich. Mittwoch sollte es losgehen. Kurz nach drei Uhr wurde ich wach und überlegte doch wirklich, schon zur Ferienfahrt aufzustehen. Legte mich aber doch wieder hin.
So verzögerte sich alles. Kaum zu glauben, was so alles in einen Kleinwagen hinein verstaut werden kann.
Dann begann die Tour der Umwege. Ein Glück, dass wir ein Navigationsgerät haben, dass uns von den Staus auf den deutschen Autobahnen auf die der französischen leitet.
Schöne Ausblicke unterwegs in Frankreich. Vorbei an den Vogesen. Viele Schlösser und Burgen, die ins Land schauen. Eine Raststätte mit vollgesch* Toiletten.
Dann endlich doch noch Basel.
ODER war das Navi die Ursache der vielen Umwege?
Und bald darauf dann unsere Ankunft in Biel. Wir wanderten zum Erlenwäldli am Bieler See.
Dagmar musste unbedingt baden und fühlte sich danach dann auch gleich richtig im Urlaub angekommen. Dann auch unser Charly. Der badete natürlich ausgiebig. Stöckchenrettung in Vollendung!
Ein Bierchen gab es auch noch unterwegs.
Am nächsten Morgen haben wir schön, unter ausgiebigem Geschwätz mit der Vermieterin, gefrühstückt.
Blick auf den Bieler See von Erlach aus.
Dann sind wir nach Erlach gefahren. Einen kleinen Zwischenstopp hatten wir in Lüscherz. Dieser kleine schmucke Ort liegt direkt der St. Petersinsel gegenüber.
In Erlach angekommen starteten wir den mehrere Kilometer langen Weg zum Kloster auf der St. Petersinsel.
Jean-Jacques Rousseau hielt sich anno 1765 sechs Wochen beim Inselpächter der
Petersinsel auf.
In der Sonne war die Wanderung ziemlich ermüdend. Dagmar genehmigte sich natürlich im Restaurant ein Klosterbräu. Rousseau verbrachte einige Zeit auf der Insel. Also gibt es hier ein Denkmal, welches wir natürlich besichtigten. Dagmar erkundete dabei gleich die Bademöglichkeiten. Gibt es hier. Bei Kaffee, beziehungsweise Bier, malten wir uns aus, wie schön es wäre, im nächsten Jahr, so es geht, uns in Lüscherz einzuquartieren und nach dem Bieler Lauf mit dem Schiff die Insel zu besuchen, um ein opulentes Mal in dem Kloster–Restaurant abzuhalten. Wein sollte es dann zum Fisch geben. Die Speisekarte haben wir uns schon eingesteckt. Das durfte man!
Dann haben wir uns die wunderschöne Altstadt von Erlach angesehen. Das Schloss liegt auf einem Hügel. Die malerische Altstadt bietet gute Fotomotive. Die Aussichten auf den See sind schön. Auffallend die vielen Kletterrosen, die ihren Duft in die kopfsteinbepflasterten Gässchen verduften.
Oben im Schlosshof setzten wir uns etwas in den Schatten. Am Brunnen kühlten wir unsere Unterarme. Es herrschte eine grandiose Hitze, die schon nach kurzer Zeit, nachdem wir aus dem klimatisierten Auto ausgestiegen waren, Schweiß aus allen Poren trieb. Im Schatten der alten Häuser ließ es sich gut besichtigen. Ein steiler Weg führt zum Schloss. Überall duftende Kletterosen. Fantastische Blicke auf den Bieler See. Als wir genug gesehen hatten, freuten wir uns auf den klimatisierten Kleinwagen. Also wurde es schnell im Auto kühler, als wir Richtung Twann aufbrachen, um dort zu baden. Jedenfalls wollte Dagmar dort an der gleichen Stelle, wie im vorherigem Jahr baden. Das tat sie auch. Vorher kam sie allerdings auf mein Angebot zurück, beim Bäcker gegenüber dem Hotel „Zum Bären”, Nähe Bahnhof, etwas zu essen und zu trinken. Da funktioniert das Frauengedächtnis!
Charly musste den Bieler See von Stöckchen säubern. Nun, er versuchte es, scheiterte aber an der Masse. Dagmar begab sich, wegen der großen Steine am Ufer, vorsichtig in den See und verblieb dort, zwecks ausgiebigem Badens für einige Zeit. Es gab einen Schwanenkampf. Zwei Schwäne kämpften mit einander eine Kücken führende Schwanenmutter mischte sich ein. Charly bellte dazu. Seeleben.
Dann ging es zurück.
Am Freitag sind wir nach dem Frühstück auf altbekannten Wegen gewandert. Auf zum Maggligen. Mit der Standseilbahn ging es wieder hoch. Während ich meine Freikarte benutze, löst sich Dagmar eine Karte. Auch für den Hund. Kinder und Hunde bezahlen die Hälfte des Fahrpreises.
Oben angekommen, nehmen wir fast den gleichen Weg, wie sonst, um zur Standseilbahn zu gelangen, mit der wir wieder nach Biel, zur Altstadt herunter fahren werden. Es ist trüb, aber schön dort zu wandern. Jetzt nur nicht zu viel Bewegung. Am Abend ist der Lauf. Der Bieler 100 Kilometer Lauf!
Beim Bäcker, kurz vor der Standseilbahn, die uns wieder herunter bringen sollte, gibt es diesen Bäcker. Hier kauften wir schon 2005 leckeres Brot.
Hier begründete sich für uns der Ruhm des Schweizer Brotes dieser Gegend. Also kauften wir Brot, Brötchen und etwas Kuchen. Dann wieder abwärts mit der Bahn. Die Bieler Altstadt ist klein aber fein. Mit Brunnen und Gaststätten, Bäckern und Fleischereien. Schön anzusehen und die großen Einkaufsmöglichkeiten einer modernen Stadt sind auch nicht weit. Das kannten wir ja alles schon. Trotzdem ist es immer wieder ein Genuss.
Freundliche Verkäuferinnen bemühen sich, mir einen Adapter für den Schukostecker für das Laptop zu besorgen. Zuerst vergeblich. Zwar hatte ich schon vor Jahren entsprechende Adapter gekauft und dabei, doch nie benutzt. So war es bisher nicht aufgefallen, dass wir keine Adapter für Schweizer Schukosteckdosen besitzen. Also musste jetzt einer her, wenn wir das Laptop weiter benutzen wollten., Da waren nur noch 30 % Energie auf der Batterie.
In einem Elektrogeschäft - wo denn sonst? - konnte ich eine für 10 Sfr erstehen.
Der Verkäufer ließ sich nicht in Mutmaßungen hinsichtlich der Chancen der Schweizer Nationalmannschaft bei der WM verwickeln. Das war auch nicht schlimm. Inzwischen hatte Dagmar mit einem Bekannten, den sie von einem Lehrgang her kannte und der ein MC Donalds- Geschäft in der Bieler Innenstadt führt, ein Gespräch aufgenommen.
Ein nettes Gespräch.
Am Freitagabend dann der 100Km Biellauf.
Sonntag sind wir in den zweiten Urlaubsort für diesen Urlaub gefahren.
Grüezi ausm Gierath
Jörg
Letzte Änderung: 26.10.2010
© Joerg Segger
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Spiegelfototermin.

Erlach.

Strand in Erlach am See.

Bieler See.

Kunstvögel in Erlach.

Duftrosen in Erlach.

Hund freut sich.

Hund.

Kühe auf dem Maggligen.

Kletterrosen in Biel.

Bieler Turm.

Schild mit Lavendel.
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