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Wolkenblick und Davos.

Davoser Wiesen.

Blick vom Balkon aus.

Im Dischmatal.

Kuh, Wiese, Bach.

Kuriose Wurzeln.

Seeblick.

Seeblick.

See mit Bergen.
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Endlich wieder
in Davos! Es ist Mittwoch. Die Tage fliegen dahin....
Da für heute Regen angesagt war, hatte wir von Anfang an einen etwas ruhigeren Tag geplant.
Dagmar wollte Laufen, tat das auch. Aber es lief nicht so gut und sie war schnell mit den Brötchen zurück.
Heute steht Kultur auf dem Plan. Dagmar will noch in die Kirchnerausstellung und ins Schwimmbad.
Gestern sind wir im Dischmatal gewandert und unterwegs eingekehrt.
Toll dort zu sitzen und in das Tal zu schauen!
Am Donnerstag wanderten wir nach Klosters. Am See entlang. Hier durfte Charly baden. Dann begann der Anstieg. Da wir wohl noch nicht genug Höhe gemacht hatten, stiegen wir auf den Hohliecht. Allerdings war es sehr steil, um dort hoch zu kommen. An die 500 Höhenmeter mussten wir sehr steil überwinden. Das Ganze sogar teilweise in Wolken. Am Anfang war es sehr schwül und Daggi bekam Probleme beim Luftholen. Oben auf dem Gipfel machten wir Rast.
Es zog sich schnell zu. Wir brachen in Richtung Klosters auf. Allerdings wanderten wir bald in den Wolken. Der Wegverlauf war nicht vorausschauend erkennbar und wir stiegen zu der Seite ab, von der wir gekommen waren. Auch hier teilweise im Nebel. Aber wir kannten den Weg ja bereits. Nach 45 Minuten sind wir die 500 Höhenmeter auf dem steilen Weg wieder abgestiegen und haben einen anderen Weg nach Klosters eingeschlagen. In Klosters angekommen regnete es bereits stark. Wir genehmigten uns einen Kaffee und ein Stück Kuchen. Mit dem Zug ging es zurück. In Davos regnete es nicht mehr.
Wanderung nach Frauenkirchen.
Mit der Standseilbahn ging es in die Berge. Wunderschöne Ausblicke auf Davos. Wir wanderten einen anstrengenden Höhenweg bis zur Staffelalp. Über die Schreibweise mit doppel „ff” oder nur einem „f” sind sich die Schweizer wohl selbst nicht einig. Von dort fuhren wir mit dem Bus nach Glaris, wo wir eigentlich hin wandern wollten. Es begann zu regnen. Trotzdem fuhren wir noch zum Rigerhorn mit der Gondelseilbahn hoch. Hier gab es Kaffee, Bier und Suppe, je nach Begehr. Da es immer gleichbleibend stark regnete sind wir mit der Seilbahn bald wieder herunter gefahren, ohne uns näher im Regen umzusehen. Allerdings konnten wir am Anfang noch den Ausblick auf die Berge genießen, bevor die Sicht noch schlimmer wurde. Mit Bahn und Bus ging es zurück.
Schafskälte im Anmarsch! Vom ersten Blick aus dem Fenster an regnete es. Alle Pläne, die vorher um den WM- Auftritt der Deutschen Nationalmannschaft geschmiedet hatten, wegen der Sendezeit im Fernsehen und unseren Urlaubsunternehmungen, sind hinfällig. Was haben wir eigentlich unternommen. Dagmar war schwimmen und ich habe viel gelesen.
Dann war das das Spiel. Enttäuschend, weil es verloren wurde!
Danach sind wir in der Stadt einkaufen gewesen. Meine Trainingsrunde habe ich verschoben. So ging der Nachmittag dahin. Jetzt haben wir einige kleine Andenken an Davos und für die Kinder etwas Süßes als Mitbringsel.
In der Höhe jedenfalls macht Bier müder. Kann sein, dass es auch an dem langweiligem Fussballgekicke im Fernseher lag.
Davoser See.
Heute schien die Sonne. Schnell aus dem Bett schnell. Sonnenschein, den mussten wir ausnutzen. Wir frühstückten ausgiebig und gingen zur Rätischen Bahn nach Davos Platz. Schnell brachte uns die Bahn nach Filisur. Wir wollten solange in Richtung Monstein wandern, wie es das Wetter erlauben würde. Herrlich, nach Wiesen fuhren wir über das höchste Viadukt der Rätischen Bahn. Unterwegs gab es wunderbare Aussichten in die Zügenschlucht und Tunneldurchfahrten. In Filisur erkannte ich kaum etwas von der Strecke des K78 wieder. Von hier aus ging es Richtung Wiesen. Eine wunderschöne Wanderung mit Ausblicken nach Schmitten und Wiesen. Kurz vor Wiesen regnete es sich ein. Das Viadukt überschritten wir. Eindrucksvoll. Die Züngenschlucht ist besonders tief und steil eingeschnitten. Der Regen wurde stärker. Trotzdem versuchten wir, weiter nach Monstein zu wandern. Allerdings regnete es immer stärker. So das wir doch die Wanderung nach den ersten Kehren des steilen Fahrweges nach Monstein abbrachen.
Im Wartehäuschen des Bahnhofs Wiesen gab es Interessantes über einen Baumeister aus Wiesen zu lesen, der die Holzstützgerüste für viele grandiose Bauwerke über Schluchten gebaut hatte. Darunter auch das Stützgerüst des Wiesener Viadukts der Rätischen Bahn.
Mit der Bahn ging es dann wieder bis Davos Platz zurück.
Es war bereits sehr kalt geworden. Heute Nachmittag will ich noch etwas joggen. Mal sehen, wie weit ich laufen werde. Insgeheim wollte ich mal bis zum Dürrboden laufen. Doch erscheint es mir das vermessen so eine lange Strecke in Angriff zu nehmen. Schließlich ist der Bieler Lauf noch nicht so weit her.
Grüezi ausm Gierath
Jörg
Letzte Änderung: 04.07.2010
© Joerg Segger
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Auf zum Hohliecht.

Studie.

Hohliechtblick - Wolkental.

Auf dem Weg nach Klosters.

Klosters im Regen.

Blick zum Jackobshorn.

Baumstudie.

Bei Filisur.

Tiefer Blick in die Zügenschlucht.
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