Schweizreisen

 Wir waren in Biel, Torgon, Davos, Lausanne, Montreux, Sachseln ...

Grindelwald 2007


Charly schüttelt sich.



Auf 100Km war ich nicht so flink!

Bahnstation zum Maggligen.

Andrea, Jörg, Jürgen und Charly nach dem Lauf.

Eiger - Nordwand.

Männlichen, vom Eiger aus gesehen.

Blick von der Station im Eiger.

Tpo of the Europe 2007 - Interlaken da unten.

Top of the...- Ausblick nach Interlaken.

Aletschgletscher.

Sphinx.

An der Rosenlaui-Schlucht.

Durchblick.

Die Aare - Ein -und Ausgang für den See.

Thuner See mit Halbinsel.

Vom Männlichen auf Lauterbrunnnen und Wasserfälle.

Staubbachfall.

Bankdrücken am Männlichen.

Grindelwalder Tal.

Grindelwald mit Eiger, Schreckhorn und Wetterhorn.

Auf dem Weg nach Wengen - die Jungfrau.

Wanderung nach Wengen.

Sieht doch toll aus oder?

Wasserfall in Lauterbrunnnen.

Frauen lieben Charly.

Schynigeplattenbahnfahrt hoch auf 1967 m.ü.n.M.

Die Reise in die Schweiz 2007/Grindelwald

„Es ist zum Heulen, nun ist der schöne Urlaub schon längs vorbei!” Es bleibt nur, sich an die schönen Stunden zu erinnern.

Tagebucheintrag am Freitag


Nach der Anreise am Donnerstag sind wir heute zum Magglingen mit der Bahn hoch gefahren. Fast wie im letzten Jahr. Donnerstagfrüh sind wir schon 3:10 Uhr aufgestanden. Schlafen konnten wir längst nicht mehr. Ich freute mich schon auf die Autofahrt. Seit Wochen! Wir hatten in dieser Nacht beide kaum geschlafen. Stressig war die Anfahrt wegen der vielen Baustellen und dem dichten Verkehr um Karlsruhe herum. Ab 8:00 Uhr war es sehr warm. Schwitzen im Auto! Man könnte ja auch mal eine andere Strecke fahren. Zurück zu heute: Nach dem guten Frühstück im „Du Lac”, Kaffe, Käse und Schinken waren besonders lecker, sind wir im Regen zur Magglingen–Station und wieder rüber nach Leubringen gewandert. Teilweise im Nebel. In Leubringen gab es beim Bäcker leckeres Brot, dafür während der Wanderung keine Sicht auf die Berge des "Berner Oberlandes"!

Der Spaziergang in die Altstadt fiel kurz aus. Der Regen wurde immer stärker. Meine Suche nach einem Reinigungspinsel für den Trockenrasierer in den Geschäften verlief erfolglos. Zwar liefen die Verkäuferinnen immer freundlich und geschäftig los, um danach in den Vorratskammern zu suchen, kamen aber immer ohne Pinsel zurück. Ich kaufte mir eine Zahnbürste zur Reinigung des Apparats. Regenrückfahrt aus der Stadt zum Hotel. Anschließend Picknick im Hotelzimmer mit Ausblick auf den See im Regen. Danach wurde für den Lauf vorgeschlafen.

Pünklich ging es dann zur Eishalle, dem Start für den 100 Km Lauf.

Tagebucheintrag am Sonntag

Nach dem Lauf. Wir sind in Grindelwald. Gut gefahren und gut angekommen. Besonders schön war die Fahrt von Biel nach Grindelwald. Der ständige Blick auf die Berge. Fantastisch. Am Steuer muss man leider auch einen Blick für den Autoverkehr haben. Der Eiger hat gerade ein paar Wolken eingefangen. Sie umschmeicheln den Gipfel, ohne ihn völlig einzuhüllen. Wir haben alle Sachen ausgepackt. Die Ferienwohnung kannten wir. Hier verbrachten wir 2005 bereits eine Woche. Die Wirtin hat alles für uns hergerichtet. Wir begrüßten uns herzlich. Jetzt gibt es Kaffe mit Gebäck und Eigerblick. Wir denken an die wenigen Tage in Biel zurück. Der Abschied von dort war uns nicht leicht gefallen. Wir hatten schöne Tage in Biel verlebt. Der Urlaub fing gut an. Da das Wetter gestern so schön war, ging Dagmar mit Charly im Bieler See baden. Wann hat man schon mal einen schönen großen See direkt vor der Haustür? Beides sind „Wasserratten”! Charly ist der bessere Schwimmer. Am Samstag waren wir, nach einer Kurzen Erholungspause nach dem Lauf, im „Rebläusi” essen. Das war wirklich schön. Wir aßen toll mit Seeblick. Anschließend haben wir meine 3. Teilnahme beim 100 Km Lauf in Biel mit Sekt gefeiert. In Grindelwald angekommen, liegen noch zwei Wochen Urlaub vor uns. Abenteuer.

Tagebucheintrag am Dienstag

Heute sind wir früh aufgebrochen. Man kann ja am Nachmittag ruhen. Der strahlend blaue Himmel ließ schönes Wetter erwarten. Dann so, wie im Wetterbericht versprochen. Wie Millionen vor uns, wollte auch wir „Top of the Europe”, mit der Jungfraubahn hoch zum Jungfraujoch. Der Hund hat die Fahrt gut gemeistert. Sogar in der Gondel vom Männlichen herunter nach Grindelwald-Grund war er sehr geduldig. Gondelfahrten waren neu für ihn. Auf dem Jungfraujoch war es überwältigend! Welche Leistungen Bergsteiger vollbrachten und noch vollbringen, die den Eiger oder andere Berge dieser Kategorie besteigen, kann man hier oben gut erahnen. Die technische Meisterleistung der Bahnenbauer, schon vor rund 100 Jahren, beeindruckt selbst von täglichen Eindrücken der Superlative bombardierte Zeitgenossen. Die Fahrt der Jungfraubahn geht durch den Eiger. Schöne Blicke von den Stationen der Bahn durch die Panoramafenster.

Der Aletschgletscher ergießt sich eingerahmt von Bergen in ein Tal. Weit entfernt sehen wir winzige Punkte. Bergsteiger wandern auf dem Gletscher entlang. Hier oben gibt es auch Hundeschlittenfahrten. Herrlich anzusehen ist der Mönch, der Eiger vom Jungfraujoch, auch die Jungfrau und das Silberhorn. So schön ist der Ausblick nach Interlaken. Wir haben sehr großes Glück mit dem Wetter. Blauhimmel! Die Sicht ist grandios. Das Berner Oberland zeigt uns die Berge. Nur wenige Wolken werden von den Berggipfeln eingefangen.

Dann fahren wir nach Wengen und schauen uns den Ort an. Es wird viel gefilmt. Ein tolles Wetter. Von Wengen aus sehn wir im Tal Lauterbrunnen und die Wasserfälle. Wir fahren mit der Gondel hoch zum Männlichen. Schöne Aussichten überall. Da wir jeder einen Wochenpass für die Bahnen um Grindelwald herum haben, machen wir es uns mit dem Bahnfahren wirklich sehr bequem. Wanderungen gibt es immer im Zusammenhang mit ausgiebigen Bahnfahrten. Aus den Bahnen heraus bewundern wir die herrliche Schweizer Bergwelt. Das Faulhorn, die Schynigeplatte und den Thuner See- Wir lernen von einer Tafel aus, Berge zu benennen. Das Wetterhorn und die Schreckhörner, sowie das Lauterhorn, das Weißhorn und viele andere Berge erkennen wir.

Gestern sind wir mit dem Bus über die Große Scheidegg zur Schwarzwaldalp gefahren. Im Bus schwatzten wir mit Britten, die unseren Charly hübsch fanden. Immerhin bemerkten sie, dass er besser als Prinz Charles aussehen würde, nachdem wir ihnen klarmachten, dass er den Spitznamen Prinz Charles tragen würde. Die Busfahrt war lustig und interessant. Gegen geringes Eintrittsgeld haben wir die Rosenlaui Schlucht besichtigt. In vielen tausend Jahren haben die Wassermassen die Schlucht ausgespült. Grandios donnert der Rosenlaui durch die enge Schlucht. Ein feuchtes Erlebnis. Charly war sehr tapfer. Er hat sich durch den donnernden Fluss nicht erschrecken lassen. Nachdem der enge Weg durch die Schlucht, bis zum Ausstieg aus der Schlucht, ständig nach oben führte, ging es dem Rundweg folgend wieder bergab.

Wir gingen an einem Wasserfall vorbei, dem reißenden Bach folgend zum kleinsten Dorf der Schweiz–Rosenlaui. Herrlich anzusehen die weidenden Kühe und die wenigen Häuser des Dorfes. Hier machten wir Rast. Vogelzwitschern und Kuhglockengeläut begleiteten die Nahrungsaufnahme musikalisch. Nach der Stärkung gingen wir weiter. Diesmal wollten wir hoch zur Großen Scheidegg wandern und von dort den Bus nach Grindelwald nehmen. So konnten wir ausgiebig die Landschaft genießen. Wenn auch der Aufstieg von etwa 2,5 h nicht ohne Anstrengung war. Auf der Großen Scheidegg gab es viel Platz an den Tischen der Wirtschaft. Leider hatten die Wirtsleute den Versorgungskiosk aber verschlossen. In die Gaststätte wollten wir nicht gehen. Also verzichteten wir auf das Belohnungsbier für die anstrengende Wanderung und begnügten usn mit einem Stieleis. Auf der Terrasse gab es aus den Besorgungen des Nachmittags ein gekühltes Bier im Angesicht der Eigernordwand.

Tagebucheintrag am Donnerstag

Jetzt sind wir schon eine Woche in der Schweiz. Wie schnell die Zeit vergeht! Seit der Ankunft in Biel am Donnerstag haben wir viel erlebt. Auch in Grindelwald. Heute waren wir in Interlaken. Auf der Bahnfahrt nach Interlaken gab es eine Gewitter. Schön, dass wir im Zug saßen. Nachdem wir in Interlaken angekommen waren, hörte es auf.Auf unserer Wanderung durch Interlaken hin zum Thuner See kam die Sonne hervor . Es ist ein ziemliches Stück weg vom Bahnhof zum Thuner See vorbei an der Aare, durch die Stadt und durch weite Wiesen , die sich vor dem See erstrecken. Zwischen den Bauernhöfen, auf einer Wiesen mit hohem Gras durfte unser Hund ohne Leine laufen. Ungestüm raste er durch das Gras. Auf der langen Straße zum See kam uns ein Engländer entgegen, der sich nach dem Weg zum Krankenhaus erkundigte. Der Busfahrer hatte ihn nicht rechtzeitig herausgelassen und er war bis zum See, viel zu weit für den Besuch seiner Frau im Krankenhaus Interlaken/West, gefahren.
Dagmars Schuhe quietschten furchtbar. Das machten die seit Wochen. Nur hier im Urlaub und besonders hier auf der Straße zum See nervte das.
So ein Quietschen. Keine Möglichkeit sich an Wild anzuschleichen. Ein Fall für den Müll.

Der Thuner See ist sehr schön. Hier durfte Charly ausgiebig baden. Er genoss es.
Vom Thuner See zurück gingen wir an einem breiten Gebirgsbach entlang. Der Bach mochte bei Tauwetter im Frühjahr oder bei starken Regengüssen sehr gewaltig sein. Er war durch einen Damm eingefasst. Auch hier hatte Charly Gelegenheiten zum Baden und zum Stöckchen holen. Hundeurlaub! Wir beschlossen nicht auf den Harder Kulm zu fahren. Wolken saßen in den Bergen fest, während es unten in der Stadt relativ gute Sicht gab. Wir fuhren mit dem Zug nach Lauterbrunnen. In Lauterbach bewunderten wir den Staubbachfall und verstanden dessen Namen. Der Wind blies immer wieder das Wasser des Baches auseinander. Dann sammelte es sich an den Felsen und stürzte weiter zu Tal. Bei Kaffee und Bündner Nusskuchen genossen wir die schönen Ausblicke. Danach brachte uns die Zahnradbahn auf steiler Strecke mit herrlichen Ausblicken nach Wengen hoch. Nach kurzer Besichtigung Wengens fuhren wir mit der Kabinenbahn noch höher hinauf zum Männlichen. Von der Station machten wir eine „weite” Wanderung zur Personenschwebebahn, die uns nach Grindelwald Grund brauchte. Die Wochentickets müssen ausgenutzt werden.

Gestern? Da waren wir wieder mit der Männlichen Bahn hoch zum Männlichen gefahren. In Erinnerung an 2003 sind wir mit Hund zur Kleinen Scheidegg gewandert. Da das Wetter schön war, hatten wir wieder einen tollen Blick auf alle Berge ringsherum. Besonders natürlich auf die Eigernordwand oder auf das Schreckhorn. Der Blick hinunter nach Grindelwald ist auch ganz reizend.

Nach einem leckerem und viel zu großem Eis sind wir dann auf tollen Pfaden nach Wengen gewandert. Zum Teil gingen wir auf dem Pfad, den sich die Läufer des Jungfraumarathons hochquälen müssen. Für uns ging es relativ bequem bergab. Beschaulich war der Weg und mit fantastischen Blicken auf Mönch und Jungfrau. Herrliche Frühlingswiesen mit ihren Wiesenblumen. Murmeltiere auch. Dann sind wir kurz vor Wengen wieder mit der Bahn hoch zur Kleinen Scheidegg gefahren. Dann war genug gewandert. Insgesamt an die 4,5 Stunden. Tagebucheintrag am Samstag

Der letzte Gültigkeitstag der 6–Tage Fahrkarte. Da der Wetterbericht akzeptables versprach, sind wir zur Schynige Platte hochgefahren. Eine sehr steile Zahnradbahn brachte uns nach oben. Angenehm, die Landschaft so zu genießen.

Charly rutschte gegen die Wagenwand. Andere Hunde auch. Die aufmerksame Schaffnerin hatte die Hunde so platziert. Die wunderbaren Aussichten nach Interlaken, zum Thuner und Brienzer See machten die Fahrt selbst schon zu einem Erlebnis der Extraklasse. Dann die Wanderung bis zur First Seilbahnstation. Es hat 5 Stunden gedauert, um von der Endstation der Schyniger Platten Bahn zur First Seilbahnstation zu wandern. Eine insgesamt schöne und nicht allzu sehr anstrengende Wanderung.
Als wir los gingen, hatten wir noch relativ viel Sonne. Die Wolkendecke war lückenhaft und zeigte viel blauen Himmel. Bald ging es in die Wolken. Der Wind blies immer wieder Wolken aus Richtung Brienz über den Bergkamm. Es war recht kalt. An einigen Stellen lag noch Schnee. Der Weg führte ein langes Teilstück an einem Hang entlang. Das Faulhorn lag im Nebel. Wir verzichteten auf eine Besteigung. Auf den Wiesen am Weg hinunter zum Alpbach See tummelten sich die Murmeltiere. Charly hätte schon gerne eines zum spielen mitgenommen. Dagmar hat in einem Schneefeld eine ungewollte Rutschpartie hingelegt.

Gestern, am Freitag, sah das Wetter nicht so gut aus. Vormittag war Ausruhzeit. Am Nachmittag bin ich am Schlunegger vorbei zum Bord hochgejoggt. Etwa 500 Höhenmeter und insgesamt etwa 12 Km. Ich habe 1:40 h gebraucht. Nicht schlecht so kurz nach dem 100 km Lauf in Biel. Der lange Jogg brachte wunderbare Aussichten. Hoch bin ich beim Schlunegger vorbei gelaufen. Dort hatten wir 2006 für eine Woche eine Ferienwohnung. Das brachte mir schöne Erinnerungen an den vergangegen Jahresurlaub ein. Ganz hoch laufen zum Bord wollte ich eigentlich gar nicht. Ich lief zwischen weiten Wiesen. Ziemlich hoch oben konnte ich die Gaststätte sehen. Das erschien mir nicht so weit, es nicht zu versuchen. Der Weg war bald extrem steil und ich legte Gehpausen ein. Nach einer Rechstkurve, auf einem Kamm angekommen, der herrliche Ausblicke auf Grindelwald und die Berge einbrachte, waren es nur noch wenige hundert Meter, die ich dann auch noch zurücklegte. Zurück bin ich einen anderen Weg gelaufen. An einer Stelle war es unerwartet so steil, dass meine Laufhaltung fast zum Sturz geführt hätte. Ein Zweig, der tief auf den Weg hing, war meine Rettung.

In Grindelwald angekommen weideten Ziegen hinter einem Zaunnetz. Charly konnte dieses Netzt nicht erkennen und stürmte auf die vermeintlich frei laufenden Ziegen zu. Dabei verfing er sich im Netz. Die Nase und der Kopf passten durch die Masche, nicht aber der ganze Körper. Für Sekundenbruchteile hin er im Netz, er erschrak und zog sich jaulend zurück.

Nach dem Kaffeetrinken fuhren wir mit der Seilbahn zum Bord hoch. Ein schönes Gefühl jetzt mit der Bahn hochzufahren! Oben wollten wir nach einem Bierchen hinunterlaufen. Als wir gerade beim Bierchen waren, fing es an zu regnen. Noch ein Bierchen. Zeit, die schöne Einrichtung der Gasstätte zu loben. Der Regen wurde stärker. Wir entschlossen uns, auch hinunter mit der Seilbahn zu fahren. Wir stiegen in eine mit einem Passagier besetzte Gondel. Es dauerte nur eine Minute und wir kamen ins Gespräch. Es war ein Sportlehrer aus London, der eigentlich aus Australien stammte. Nette Unterhaltung.
In Grindelwald lief Charly auf einer Mauer. Da die Straße abschüssig war, wurde die Mauer immer höher. Bald war Charly mehr als einen Meter über uns. Schnell liefen wir zurück, da er Anstalten machte zu springen. Bei einer Höhe von etwa 2,5 Meter über den Gehweg sprang er in die Arma von Dagmar. Beide überstanden den Sprung gut.

Tagebucheintrag am Montag

Gestern hatten wir einen recht beschaulichen Tag. Vormittag standen lesen und Radiohören auf dem Programm. Sehr entspannend, wenn man nicht gestört wird. Dagmar war mit Charly Joggen. Lauftreff mit Charly. Der Hund ist immer für einen Lauf bereit. Am Nachmittag bin ich zur Bussalp hochgejoggt. Das waren dann etwa 700 Meter hoch. Hoch lief ich, soweit ich überhaupt laufen konnte, den kurzen Wanderweg. Das war eine rasanter Aufstieg. Ich habe ca. 50 Minuten dafür gebraucht. Tolle Aussichten wieder einmal. Hinab ging es auf der Straße. Der Hund war natürlich mit. Kühe standen auf der Straße. Manche machten keinen Platz, Charly bellte und nicht selten ging die Kuh dann auf Charly zu, statt wie von ihm erwartet, die Flucht zu ergreifen. Am Abend waren wir im „Hirschen” mit Weißbier „Edelweiß” sehr lecker essen. Auf dem Rückweg fing es an zu regnen. Langsam wurde der Regen stärker. Erst als wir in der Ferienwohnung waren, goss es in Strömen.
Es gibt Gaststätten, dazu gehört auch das "Hirschen", da kann man, nach dem Speisen für 5 Franken, egal wohin, mit der Taxe zurück fahren!

Heute am Vormittag waren wir in Brienz. Dort haben wir uns im Dorf die Schnitzereien angesehen. Brienz ist bekannt dafür.

Tagebucheintrag am zweiten Freitag

Sonnenschein mit blauem Himmel. Langsam gibt es mehr Wolken. Trotzdem viel Sonne. Abschiedsfreitag. Frühstück und Joggingfun. Wir sind dann zum Bord hochgewandert (1564 m.ü.n.N.). Ein fantastischer Tag, um von den Bergen Abschied zu nehmen. Postkartenansichten wohin man sich auch wendet. Hunde unter den Tischen, wohin man sich auch wendet! Nicht leicht einen Platz zu finden für Charly!
Die Bergwelt zeigt sich von ihrer besten Seite. Wir setzen uns auf die Terrasse und es gibt ein tolles Essen mit Weißbier und Gesprächen mit anderen Urlaubern. Ein Paar aus Stuttgart ist beim Schlunegger untergebracht.

Was war sonst noch in der Woche? Gestern waren wir in Thun.

Wir hatten eien schöne Wanderung am See, Kaffee mit Kuchen und eine Stadtbesichtigung. Zwischen Innerer und Äußerer Aaare erholten wir uns von dem Rundgang bei Eis bzw. Kaffee. Am Mittwoch hatten wir eine Teilwanderung zur Bärlihütte bis zum Eigerabbruch! Am Dienstag bin ich zum 2. Mal zur Bussalp hochgejoggt. Das war ziemlich verrückt! Wie 2006 habe ich im Urlaub zu hart trainiert. Aber in dieser Gegend macht das Training besonderen Spaß. Leider überfordert man sich sehr schnell. Immerhin sind Läufe zur Bussalp hoch keine leichte Angelegenheit. Nachmittag gab es Eis am Unteren Gletscher.

Die Rückfahrt am Samstag ging ziemlich problemlos vor sich. Nach einem Abschiedläufchen zusammen haben wir in aller Ruhe mit tollem Bergblick gefrühstückt. Danach ohne Stress, aber einigermaßen traurig wegen dem Abschied aber auch freudig wegen der Heimfahrt, die Sachen gepackt.

D-A-S---W-A-R---D-E-R---S-C-H-Ö-N-E---U-R-L-A-U-B---2007 in Grindelwald!


Gaststätte Bord in der Sonne. Blick zum Grindelwälder Bergpanorama!


Eiger in Wolken.


Zugeflogen.

Keine Ahnung, wann wir wieder da sein werden. Aber wir kommen wieder!

(© Joerg Segger Gierath 2007)

Grüezi ausm Gierath Jörg


Letzte Änderung: 14.08.2009
© Joerg Segger


Thuner See.

Aussicht zur Jungfrau.

Schynigeplatte - Felsengruppe.

Schmaler Pfad - schöne Aussicht.

Thuner See.

Brienzer See.

Eisentreppenstufen, die er nicht sieht und da habe ich eine tragende Rolle.

Felsengruppe.

Frühlingserwachen auf dem Geröllfeld.

Schnee, Brienzer See und Wolken.

Restschneefelder.

Schneefeld und Alpbach See.

Brienzer See.

Brienz.

Wanderung hoch zum Bord.

Wetterhorn.

Rückweg vom Bord - Oberer Gletscher.

Charly schaut der Joggerin nach.

Rathaus Thun.

Thuner Burg.

Thuner Burg.

Straße in Thun.

Bröckeln am Unteren Glletscher.

Grindelwaldwiese.