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Das Auto ist verladen.

Schöne Berge.

Aussichten, gleich geht es in den Tunnel.

Im Rhöntal.

Kaum aus dem Parkhaus heraus.

Da hinten - das Parkhaus.

Saas Fee.

Saas Fee.

Saas Fee.

Gletscherwasser.

Saas Fee mit Fee Gletscher.
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Jetzt geht es also in die Schweiz!
Am anderen Morgen frühstückten wir ausgiebig und gut. Das Hotel machte, mit seinen Spielmöglichkeiten für die Kinder - auch im großen Frühstückssaal - einen kinderfreundlichen Eindruck.
Während Mama und Papa ruhig etwas zu sich nehmen, können die Kinder schon mal spielen gehen!
Sehr schön hell ist der Frühstückssaal.
Wir packten die wenigen Sachen zusammen, die wir für den kurzen Aufenthalt benötigt hatten.
Nachdem wir ordnungsgemäß bezahlt hatten, gingen wir zum Auto.
Unser Auto wartete noch immer in der Tiefgarage. Und wir konnten einfach und ohne Hindernisse herausfahren!
Wir verstauten alles und schon ging es los. Die Strasse runter am Titisee vorbei und durch die Schlucht der Hinfahrt.
Noch einmal getankt in Freiburg.
Dann erwartungsvoll rauf auf die Autobahn.
An Beifahrerschlaf war nicht zu denken, da die Autobahn hier sehr hubbelig ist. Achtung Frühstück!
Bei Basel wurde es echt wuselig.
Der dichte Verkehr erforderte Konzentration. Bald fuhren wir wieder wesentlich entspannter. Eine Abfahrt nach Biel. Nicht schlecht! Hier geht es also nach Biel.
Die 100 Km von Biel.
"Einmal musst du nach Biel!"
Werner Sonntag fiel mir ein. Kann sein, ich fahre wirklich mal nach Biel (Inzwischen war ich schon 5 mal dort am Start!). Jetzt weiss ich, wie weit das ist!
Nicht lange und wir hatten ständig schneebedeckte Berge vor uns. Die Vorfreude stieg weiter.
Jetzt geht es in die Berge
Bald waren wir an der Verladestation.
Wir hatten ja schon ein Ticket beim ADAC für die Durchfahrt. Also preschte ich an allen Autos vorbei, auf der Autospur für die mit einem Ticket!
Dabei hätte ich fast vergessen, vor der Schranke zu bremsen!
"Anhalten!", rief Daggi.
Die Reifen quietschten und die Dame in dem Kassiererhäuschen nebenan schaute mich entsetzt an.
Beruhigte sich aber schnell. Ich auch!
Wir fuhren auf den Zug.
Es ging durch den Löschberg.
Langsam setzte sich der Zug in Bewegung. Es war stockdunkel.
Wohin fuhren wir eigentlich?
War die Tunneldurchfahrt eingeleisig? Hoffentlich kommt uns in der Dunkelheit nichts entgegen.
Dann ging es wieder durch einen Tunnel. Die Schweiz, das Land der Tunnel! Es war ein sehr moderner Tunnel, durch den wir fuhren.
Dann kam Stalden.
An einem Kreisverkehr geht es nach Zermatt oder nach Saas Fee. Die Strasse wurde immer interessanter. Teilweise war sie sehr steil und es gab viele kurze Tunnel. Die Einheimischen hinter mir wurden ungeduldig und überholten bald auch an einer unübersichtlichen Stelle. Dann kamen wir in Saas Fee am Parkhaus an.
Das Parkhaus steht zum großen Teil im Fels. Das sieht man von der gegenüberliegenden Seite der Schlucht.
Wir luden die Sachen aus und riefen im Hotel an.
Atemberaubend!
Wir schauten uns schon mal etwas um, bevor das Elektroauto vom Hotel kommen würde, um uns abzuholen.
Saas Fee - das ist ein Segen - ist autofrei. Nur leise Elektroautos dürfen hier verkehren! Wir standen vor der Garage und bestaunten die Gletscher.

Es dauerte nur wenige Minuten und unsere Hotelwirtin war mit dem Elektroauto angekommen. Elektroautos sind gut für die Nerven und die Nasen!
Die rasante Fahrt zum Hotel war nur kurz.
Wir schafften unsere Sachen – irgendwie fiel mir auf, das wir wohl zu viel mitgenommen hatten – in das Zimmer und starteten bald zu einer ersten Erkundungstour.
Da wir nicht in Berge gehen wollten, sondern nur etwas die Stadt besichtigen, hatten wir nur leichte Schuhe oder Sandaletten an. Doch dann waren wir doch auf einem ziemlich steilen Weg zu einem Kaffee an der Gletschergrotte unterwegs.
Die Grotte gab es nicht mehr, da der Gletscher sich längst weit zurückgezogen hatte. Der Weg war nicht für unser Schuhwerk geeignet und so wurden wir wie Außerirdische beäugt.
Wir hielten uns einige Zeit im Kaffee auf der Terrasse auf. Von hier hatten wir einen herrlichen Rundblick. Der zweite Urlaubstag.
Manchmal dachten wir an die Kinder und auch an den Hund. Gedanken an die Arbeit wurden sehr schnell verdrängt. Schau nur mal die Berge und die Gletscher!

Dann gingen wir wieder den Weg herunter. Wir ließen uns Zeit dabei. Gewaltig rauschten die Gletscherbäche.
An diesem Abend legte ich noch eine Trainingsrunde ein. Ich lief zum Hardenberg hinauf. Eine Steigung von etwa 5 bis 8 %. Ungefähr 35 Minuten hinauf und wieder hinunter. Dabei fühlte ich mich wunderbar.
Die Schweiz!
Letzte Änderung: 25.12.2009
© Joerg Segger
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Hörner.

Sportanlagen in Saas Fee.

Schwimmbad über der Schlucht.

Spielboden (Murmeltierrevier) und Feegletscher.

Blick zum Jegihorn.

Typische Häuser.

Gletscher und Wolken.

Alalinhorn mit Sonne.

Saas Fee.

Saas Fee.
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