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Berner Oberland.

Twann.

Auf zum "Alten Schweizer"!

Twanner Weinberge.

In der Twannschlucht.

Twannschlucht.

Twannschlucht.

Bieler See.
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Freitag, um 22:00 Uhr startet der Bieler 100 Km Lauf. Da war noch Zeit genug, als wir am Mittwoch früh los fuhren. Ups, wir haben ... - nein, nicht den Met vergessen - Dagmar hatte Ihre Brieftasche mit Geld und Papieren vergessen! Zum Glück waren wir erst 5,5 Km in Richtung Schweiz unterwegs.
Sonst ging es gut. Kurz vor der Grenze machten wir an einem Parkplatz am Rhein einen kurzen Stop.
Diesmal waren wir in Twann untergebracht, im "Alten Schweizer". Mit der Unterkunft in Biel hat es nicht geklappt, da irgendwie unsere Anmeldung für das Hotel nicht dort ankam.
Gut, Twann kannten wir von den Jahren davor. Hier war es sehr schön.
Von der nahen Straße, die neben der Eisenbahn am Seeufer verlief, haben wir nichts gehört. Das Hotel liegt schön an einer kaum belebten Straße im Ort. Zu den Weinbergen ist es nicht weit.
Nachdem wir uns eingerichtet hatten, machten wir einen kleinen Spaziergang in die Twannschlucht.
Zurück schlenderten wir am See entlang. Der Hund durfte ausgiebig baden. Wir besuchten die Konditorei an der Straße, die wir vom Vorjahr her schon kannten. Leckere Sachen gab es hier. Wir erzählten etwas mit der Cheffin.
Am Abend spazierten wir in den Weinbergen herum, genossen das Farbspiel der untergehenden Sonne und den Blick auf den See und die chemenhaft zu sehenden Berge des Berner Oberlandes.
Zu einer Weinprobe wurden wir auch eingeladen. Nette Gespräche mit Einheimischen, auch dem Weinbauern. Man erkundigte sich danach, was wir noch unternehmen wollten. Ach so, als man vernahm, ich würde beim 100 Km Lauf starten, gab es allgemeine Anerkennung. Einer der Anwesenden erzählte, dass er bei Km 75 im letzten Jahr den Verpflegungsstand mit betreute. Eine schlanke Dame war als Radbegleitung beim 100 Km Lauf dabei gewesen. Allerdings verpasste sie öfter "ihren" Läufer, weil sie eingeschlafen war!
Nun, dafür war sie dann auch schon mal beim Lauf um den Bieler See dabei.
Am Donnerstag besuchten wir endlich Solothurn. Das stand schon länger auf unserem Besuchsprogramm.
In der Nähe des Bieler Turmes fanden wir ein Parkhaus. Von hier schlenderten wir zum Roten Turm. Eine Schöne Altstadt gibt es zu bewundern. Sehenswert auch die Sankt-Ursen-Kathedrale.
Ich besuchte das Zeughaus. Geschichte interessiert mich sehr. Im letzten Jahr habe ich mich ausgiebig mit dem Bau des Kanalsystems der Aaare, die früher große Verwüstungen angerichtet hatte, beschäftigt. In diesem Jahr war das Zeughaus in Solothurn an der Reihe.
Interessant die alten Waffen aus dem Mittelalter, bis in die Neuzeit.
Tötungsvorrichtungen. Grausam, zum Zwecke der Vernichtung von Leben. Wie beeindruckend, die aufgestellte stilisierte Gruppe Kürassiere. Welche Macht in der einer Gruppe Reiter mit Waffen steckt!
Auch die Gedanken der Schweizer, angesichts der Bedrohung durch Deutschland während des II. Weltkrieges. Die Schweiz sah sich umzingelt.
Leckeres Eis gab es auch in Solothurn!
Dann beschlossen wir auf den Chasseral zu fahren. Der Chasseral ist mit 1.607 m ü M. die höchste Erhebung im Berner Jura, im Nordwesten des Kantons Bern, in der Schweiz. Der früherer deutscher Name Gestler wird in der Region noch verwendet, ist aber in der übrigen Schweiz nicht bekannt.
Wir hatten durch die gute Wetterlage ein tollen Blick auf das Berner Oberland. Den besten Blick auf das Berner Oberland hatten wir aber am Samstagabend!
Natürlich sind wir auch diesen Abend wieder am See gewesen.
Am Freitag früh sind wir nach dem guten Frühstück mit Schweizer Käse (der besonders aromatisch und lecker ist!) am See endlang spazieren gewesen. Hier habe ich mich ausgiebig vor dem Lauf ausgeruht. Danach pflegte ich mich für den Lauf noch etwas im Hotel, während Daggi am See war.
Grüezi ausm Gierath
Jörg
Letzte Änderung: 01.08.2009
© Joerg Segger
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Von den Weinbergen aus - Berner Oberland.

In den Weinbergen.

Festungsturm in Solothurn.

Markt und Roter Turm in Solothurn.

Sankt Ursen Kathedrale.

Türme in Solothurn.

Einer der vielen Brunnen.

Blick vom Chasseral.
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