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Ungefähr zwei Jahre lang hatte uns unsere ältester Sohn davon zu überzeugen versucht, daß wir einen Hund in unserem Haushalt unbedingt bräuchten.
Nun, in meiner Kindheit lebte ich auf dem Dorf und wir hatten viele Tiere auch einen Hund. Warum sollten wir unseren Kindern verwehren mit Tieren, auch einem Hund, groß zu werden? Also ließen wir und überzeugen. Ein Zuchttier kam für uns nicht in Frage. Wir wollten einen Hund aus dem Tierheim "befreien". Also fuhren wir los und als wir kurze Zeit im Tierheim waren, sah ich einen Hund, eine Hündin!
Ich sagte: "Den nehmen wir!"
Die anderen Famileinemitglieder waren bald einverstanden. Wir durften gleich Gassigehen. Prächtig sah der Hund aus. Schwarzes Fell mit Gelben Augenbrauen und gelber Brust. Bildschön und lieb.
Meine Frau und Marko fuhren sogar ein paar Mal mit dem Fahrad ins etwa 9 Km entfernte Tierheim, um den Hund näher kennen zu lernen und mit ihm Gassi zu gehen.
Dann durften wir ihn endlich mitnehmen.
Anfangs stritten sich unsere drei Kinder darum wer mit dem Tier Gassi gehen durfte. Das legte sich!
Allein Marko, der sich so sehr den Hund gewünscht hatte, ging ohne murren immer, wenn es erforderlich war, mit dem Tier Gassi.
Nicky lebte insgesamt etwa 14 Jahre bei uns, ehe wir sie aufgrund einer langen schweren Krankheit verloren.
Letzte Änderung: 07.06.2009
© Joerg Segger
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